Schule und Schulsozialarbeit - gemeinsam die Schülerinnen und Schüler im Blick  [18-4-JS2-1kw]

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Kooperation mit der Landesarbeitsstelle Kooperation (LASKO) des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport BW bieten wir vom

20.06.-22.06.2018 eine Tandem-Veranstaltung zu folgendem Thema an:

Schule und Schulsozialarbeit - gemeinsam die Schülerinnen und Schüler im Blick  [18-4-JS2-1kw]

Ort: Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Bad Wildbad

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Schriftenreihe Elternwissen der AGJ Freiburg

Smartphones sind inzwischen fester Bestandteil unserer Lebenswelt. Auf Eltern kommt deshalb früher oder später die Frage zu, ob bzw. wann ihr Kind ein Smartphone bekommt. Manchen Eltern fällt es leicht, diese Frage zu beantworten, anderen nicht. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich Gedanken über einige Fragen zu machen: Wann ist mein Kind alt genug für ein Smartphone? Welches Smartphone ist das richtige? Was sollte mein Kind wissen? Welche Regeln sind sinnvoll? Wie kann ich mein Kind vor Gefahren schützen? Wo kann ich Hilfe bekommen? Diese Broschüre unterstützt Eltern dabei, Antworten auf solche und andere Fragen zu finden.

ElternWissen ist eine Schriftenreihe für Eltern zu Themen des Kinder- und Jugendschutzes. Die Themenhefte umfassen 16 bis 28 Seiten und enthalten grundlegende Informationen in kompakter Form und leicht verständlicher Sprache. Sie unterstützen Eltern bei ihrer erzieherischen Aufgabe und bieten Orientierung zu schwierigen Fragen. Jährlich erscheinen zwei neue Ausgaben zu aktuellen Themen. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Broschüren für Ihre Elternarbeit nutzen.

Vor einigen Tagen ist die neue Herbstausgabe zum Thema "Wenn Eltern sich trennen..." erschienen.

Falls Sie Interesse an dieser und/oder anderen Ausgaben haben, können Sie diese bei uns bestellen. Wir verschicken Gruppensätze ab 20 Stück für 40 Cent pro Heft (inkl. Versandkosten). Ansichtsexemplare verschicken wir nicht. Alle bisher erschienenen Ausgaben finden Sie auf unserer Website zum Herunterladen: http://www.agj-freiburg.de/kinder-jugendschutz/elternwissen

Bisher erschienene Ausgaben:

Nr. 1 Web 2.0
Nr. 2 Suchtmittel

Nr. 3 Muss Strafe sein

Nr. 4 Rechtsextremismus

Nr. 5 Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen (vergriffen)

Nr. 6 Facebook & Co. (vergriffen)

Nr. 7 Wege in den Beruf

Nr. 8 Trauer bei Kindern und Jugendlichen (vergriffen)

Nr. 9 Stress bei Kindern und Jugendlichen

Nr. 10 Selbstverletzendes Verhalten

Nr. 11 Wenn Eltern sich trennen...

Nr. 12 ADHS

Nr. 13 Mobbing

Nr. 14 Smartphone

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Schülerstipendium Talent im Land

Neue Bewerbungsrunde für das Schülerstipendium Talent im Land

Anfang Februar startet das Schülerstipendienprogramm Talent im Land in die nächste Runde. Das Programm richtet sich an begabte Schülerinnen und Schüler, die auf ihrem Bildungsweg zum Abitur bzw. zur Fachhochschulreife Hürden zu überwinden haben. Unterstützt werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten durch eine monatliche finanzielle Förderung, durch ein begleitendes Bildungsprogramm sowie durch individuelle Beratung. Das Programm wird getragen von der Baden-Württemberg Stiftung und der Robert Bosch Stiftung.

                                                                

Wer kann sich bewerben?

Über alle Schularten hinweg können sich Schülerinnen und Schüler, die das Abitur oder die Fachhochschulreife anstreben, um ein Stipendium bei Talent im Land bewerben. Zum Zeitpunkt der Bewerbung muss mindestens Klassenstufe 7 besucht werden und bis zum Erreichen des (Fach-) Abiturs müssen noch mindestens zwei volle Schuljahre bevorstehen (Abschluss also frühestens 2020). Förderbeginn ist der 1. September 2018.

Auswahlkriterien sind

  • - gute schulische Leistungen,
  • - Motivation, Leistungsbereitschaft & Zielstrebigkeit,
  • - außerschulische Ambitionen für Begabungsfelder wie Musik, Sport, Kunst oder Naturwissenschaften,
  • - soziales, gesellschaftliches oder politisches Engagement.

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Seminar „Rangeln und Raufen“ vom 7. – 8. Mai 2018 in der Landessportschule Schöneck

Gewalt zwischen Kindern und Jugendlichen kann vermieden werden, wenn sie ihre motorische Geschicklichkeit trainieren und durch klare Regeln lernen, die Grenzen des Gegenübers zu beachten (vgl. Olivier 1995). Zudem macht spielerisches Kämpfen sowohl Mädchen als auch Jungen großen Spaß und fördert ihre psychosoziale Entwicklung insgesamt.

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