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Herzlich Willkommen beim Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e.V. Drucken

Netzwerkerinnen und Netzwerker im ganzen Land Die Schulsozialarbeit ist ein entscheidender Baustein der kommunalen Bildungslandschaften in Baden-Württemberg. Die sozialpädagogischen Fachkräfte an den Schulen im Land leisten täglich sehr engagiert eine wertvolle Arbeit für unsere Kinder und Jugendlichen.
Ein tragfähiges und engmaschiges Netz ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenwirken aller Beteiligten. Als Teil der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter in ganz Baden-Württemberg wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung junger Menschen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen über die Zielsetzung, das Angebot und die Struktur des Netzwerkes Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e.V., das im Herbst 2007 gegründet wurde.

Mitglieder haben darüber hinaus die Möglichkeit sich in den interaktiven Service-Bereich einzuloggen, um sich an Chats, Foren und einer innovativen "NetzWerkstatt" zu beteiligen. Somit findet eine überregionale Vernetzung von SchulsozialarbeiterInnen aus ganz Baden-Württemberg statt, wodurch Kompetenzen, Wissen und ein großer Erfahrungsschatz zugänglich und vervielfacht werden. 

 
Stellenausschreibung: Schulsozialarbeit an der Gemeinschaftsschule Wehr Drucken

 

   Stellenausschreibung:

Schulsozialarbeit an der Gemeinschaftsschule Wehr

Die Gemeinschaftsschule Wehr besteht aus den Abteilungen Grundschule, Werkrealschule und Realschule. Insgesamt besuchen die Gemeinschaftsschule rund 720 Schülerinnen und Schüler. Die Schulsozialarbeit ist seit Jahren ein etablierter Bestandteil des schulischen Angebots.

Die Stelle des/der Schulsozialarbeiters/in ist ab 01. September 2016 mit einem Stellenumfang von 90% (rund 35 Wochenstunden) nach zu besetzen.

Die Aufgabenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Beratung und Einzelfallhilfe für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern
  • Planung und Durchführung von präventionsorientierten Angeboten
  • Vernetzung und Kooperation mit außerschulischen Partnern
  • Kooperation mit Schulleitung und Lehrerkollegium
  • Fortsetzung der Vortragsreihe aus der Schulsozialarbeit

Wir erwarten idealerweise einen (Fach-) Hochschulabschluss Soziale Arbeit oder einen vergleichbaren Abschluss, Erfahrung in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen sowie eine starke Kommunikationsfähigkeit und Eigeninitiative.

Wir bieten eine Einstellung auf Grundlage des Tarifvertrags im öffentlichen Dienst (TVöD) in Entgeltgruppe S11b TVöD, kreativen Gestaltungsspielraum und individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Für Fragen zum Aufgabenbereich stehen Ihnen gerne Frau Simona Winkler (Telefon: 0170-7682062) und Frau Ribanna Schönau (Telefon:0160-90519392) zur Verfügung. 

 
Stellenausschreibung IN VIa Drucken
IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und
Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.
Stellenausschreibung
Für die Schulsozialarbeit an der Liebfrauenschule Sigmaringen suchen wir baldmöglichst eine qualifizierte Fachkraft zunächst als Krankheitsvertretung mit einem Stellenumfang von 75%.
Zu Ihren Aufgaben gehören
o Einzelfallhilfe, Beratung von Schülerinnen und Schülern
o Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Arbeit in Klassen
o Projektarbeit und konzeptionelle Arbeit
o Beratung von Lehrkräften, Beratung von Eltern
o Kooperation innerhalb der Schule
o Netzwerkarbeit
Wir erwarten
o Kenntnisse in der Beratungsarbeit und/oder der schulbezogenen Jugendsozialarbeit
o Erfahrung mit den jeweiligen Zielgruppen
o Eigeninitiative, Kreativität und selbständiges Arbeiten
o Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit
o Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit (FH) oder der Sozialen Arbeit (Bachelor of Arts) mit staatl. Anerkennung
Wir bieten
o eine vielseitige und interessante Aufgabe
o gründliche Einarbeitung und fachliche Begleitung, Fort- und Weiterbildung, Supervision
o Bezahlung nach AVR
Die Stelle ist zunächst befristet mit Option auf Verlängerung.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige und schriftliche Bewerbung bis zum
30.06.2016 an:
IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V. Frau Annette Albrecht
Salzstr. 15
79098 Freiburg
 
Stellenausschreibung IN VIa Drucken
IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und
Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.
Stellenausschreibung
Für die Schulsozialarbeit an der Gemeinschaftsschule Albbruck (Landkreis Waldshut) suchen wir baldmöglichst eine qualifizierte Fachkraft mit einem Stellenumfang von 75%.
Zu Ihren Aufgaben gehören
o Einzelfallhilfe, Beratung von Schülerinnen und Schülern
o Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Arbeit in Klassen
o Projektarbeit und konzeptionelle Arbeit
o Beratung von Lehrkräften, Beratung von Eltern
o Kooperation innerhalb der Schule
o Netzwerkarbeit
Wir erwarten
o Kenntnisse in der Beratungsarbeit und/oder der schulbezogenen Jugendsozialarbeit
o Erfahrung mit den jeweiligen Zielgruppen
o Eigeninitiative, Kreativität und selbständiges Arbeiten
o Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit
o Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit (FH) oder der Sozialen Arbeit (Bachelor of Arts) mit staatl. Anerkennung
Wir bieten
o eine vielseitige und interessante Aufgabe
o gründliche Einarbeitung und fachliche Begleitung, Fort- und Weiterbildung, Supervision
o Bezahlung nach AVR
Die Stelle ist zunächst befristet mit Option auf Verlängerung.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige und schriftliche Bewerbung bis zum
30.06.2016 an:
IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V. Frau Annette Albrecht
Salzstr. 15
79098 Freiburg
 
Jahrestagung der Aktion Jugendschutz am 18. Oktober 2016, Hospitalhof Stuttgart Drucken

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

verbunden mit meiner herzlichen Einladung zu unserer Jahrestagung bitte ich Sie um Weitergabe der Information in Ihre Verteiler.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße, Elke Sauerteig

Jahrestagung der Aktion Jugendschutz am 18. Oktober 2016, Hospitalhof Stuttgart

Pädagogik 4.0

Vielfalt – Anerkennung – Inklusion

In Jugendhilfe und Schule sind die Fachkräfte heute mehr denn je herausgefordert, der jeweiligen Individualität von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Angebote adäquat zu begegnen. Ziel ist es, Chancengerechtigkeit für alle zu erreichen und bei aller Verschiedenheit gemeinsam eine Gesellschaft zu gestalten, an der alle teilhaben können.

Dies stellt auch pädagogische Fachkräfte immer wieder vor große Herausforderungen. Welche pädagogischen Konzepte fördern die Anerkennung von Verschiedenheit? Welche flankierenden politischen Weichenstellungen sind bedeutsam? Welche Ressourcen sind notwendig, um Kinder, Jugendliche und Familien zu befähigen, das gesellschaftliche Miteinander zu gestalten?

Wir laden Sie herzlich ein, im Rahmen unserer Jahrestagung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zu diskutieren.

Hier finden Sie das detaillierte Programm nebst Anmeldeformular.

Mit freundlichen Grüßen,

Elke Sauerteig

Geschäftsführerin

 
Newsletter LAG Jungenarbeit Drucken

Newsletter der LAG Jungenarbeit 

 
Bundestreffen der Landesarbeitsgemeinschaften Drucken

BUNDESTREFFEN der Landesarbeitsgemeinschaften der Schulsozialarbeit

am 15.4.2016 in Leipzig

Am Vormittag haben die Vertreter der 11 anwesenden Bundesländer 15 min Zeit bekommen um der Runde die jeweils eigene Länderstruktur anhand der unten angeführten Stichworte vorzustellen.

-          Bundesland (landestypischen Bedingungen wie Einwohnerzahl und evtl. Besonderheit)

-          Anzahl der Schulsozialarbeit an welchen Schulformen (Verhältnis Schulen mit Schulsozialarbeit zur Gesamtzahl der Schulen)

-          Förderstrukturen, Fördertöpfe und Finanzierungsarten von Schulsozialarbeit

-          landesweite Kooperationen, Bestehen von Arbeitskreisen, Lobbyarbeit und politischen Kontakten

-          Angebote an Fortbildungen und fachlicher Unterstützung

-          Gründungsdatum, Selbstverständnis und Mitgliederzahl/-struktur der LAG

-          Was sind gerade aktuelle Themen?

Wir entdeckten viele Gemeinsamkeiten, aber noch mehr Unterschiede und es fand ein reger Austausch von Informationen statt.

Am Nachmittag besprachen wir zukünftige Aufgaben und Ziele eines solchen Bundestreffens der LAGs. Insbesondere die Diskussion unserer Position in Bezug auf den Kooperationsverbund Schulsozialarbeit (Schwerpunkt fachliche Weiterentwicklung) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit (Qualifizierung von Nachwuchs auf Hochschulebene), die beide ebenfalls auf Bundesebene agieren, war uns ein wichtiges Anliegen. Wichtig ist uns der Austausch und die gegenseitige Unterstützung zwischen den LAGs, also die Vernetzung der demokratisch gewählten Vertreter der Schulsozialarbeit.

Ein nächstes Bundestreffen der LAG´s soll am 10./11.11.2016 stattfinden.

Außerdem ist ein Treffen mit dem Kooperationsverbund im September 2016 angedacht.

Inhaltlich soll es im Herbst 2016 auf Bundesebene darum gehen, eines der aktuellen Themen des heutigen Treffens aufzugreifen und detailliert zu besprechen. Des Weiteren geht es um „1 Jahr Dortmunder Erklärung“ – was können wir für deren Umsetzung tun?

Heike Witzemann und Lars Kunitsch 

 
Schulsozialarbeiter/in 50% an zwei Grundschulen in Wittlensweiler und Dietersweiler Drucken

Die Stadt Freudenstadt, Amt für Bildung, Familie und Sport sucht für die Schul-

sozialarbeit an der Forchenkopfschule in Wittlensweiler und der Grundschule
Dietersweiler zum 01.09.2016 eine/n

Schulsozialarbeiter/in

Der Stellenumfang beträgt für beide Schulen 50 %.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Beratung und Einzelfallhilfe für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern
  • Planung und Durchführung von sozialpädagogischer Gruppenarbeit und präventionsorientierten Angeboten
  • Vernetzung und Kooperation mit außerschulischen Partnern
  • Kooperation mit Schulleitung und Lehrerkollegium, z.B. Teilnahme an Gesamtlehrerkonferenzen

Wir behalten uns vor, das Aufgabengebiet zu ändern.

 

Ihr Profil:

  • (Fach-) Hochschulabschluss Soziale Arbeit, Psychologie oder einen vergleichbaren Abschluss
  • Engagement, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Flexibilität

Wir bieten:

  • Unbefristete Teilzeitstelle
  • Tätigkeit überwiegend vormittags während der Schulzeit
  • Vergütung in Entgeltgruppe S 11b TVöD
  • Regelmäßiger Austausch mit anderen Schulsozialarbeitern
  • Supervision

Haben Sie Interesse an dieser Stelle? Dann freuen wir uns auf eine aussagekräftige Bewerbung von Ihnen bis zum 7. Mai 2016.

Stadt Freudenstadt | Haupt- und Personalamt
Postfach 140 | 72231 Freudenstadt
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Leiterin des Amtes für Bildung, Familie und Sport, Petra Weinbrecht (Tel. 07441 890 250) sowie der Leiter des Haupt- und Personalamtes, Wolfgang Fahrner (Tel. 07441 890 270) gerne zur Verfügung.

 
Treffen des Vorstandes mit der DRV Drucken

Treffen mit der Deutschen Rentenversicherung

Am 15.12 wurde der Vorstand von der DRV und dem Verband der Kinder und Jugendrehabilitation, vertreten durch Alwin Baumann, nach Stuttgart eingeladen. Mitanwesend waren neben den medizinischen Fachkräften und den Mitarbeitern der DRV,  auch das KVJS, vertreten durch Frau Steck und der Direktor der DRV Baden-Württemberg, Herr Sieter, der mit der Begrüßung das Treffen eröffnete.

Frau Dorothee Silber konnte die Maßnahme der Kinder und Jugendrehabilitation vorstellen; die Maßnahmen ist an Kinder und Jugendliche gerichtet, die chronisch erkrankt sind, psychische Störungen haben, an Übergewicht leiden Allergien oder Hauterkrankungen haben. Die DRV ist der Kostenträger der Kinder und Jugendrehabilitation. Neben dieser Maßnahme übernimmt die DRV auch die sogenannte Familienorientierte Rehabilitation (FOR). Diese richtet sich an alle Familienmitglieder und bietet sich bei schweren Erkrankungen eines Familienteils an (Krebserkrankung, etc.)

Frau Steck konnte die aktuellen Zahlen der Schulsozialarbeit in BA-Wü vorstellen und wurde von Thorsten Gabor und Ribanna Schönau mit Erfahrungen aus der Praxis ergänzt.

Die Frage der Zusammenarbeit zwischen DRV und dem Netzwerk wurde erörtert, denn das Potenzial der Wirkungsweise der Schulsozialarbeit wurde bei diesem Treffen deutlich.

Wichtig zu wissen, ist für die Schulsozialarbeit vorerst:

  • Die DRV übernimmt die Kosten dieser Maßnahme und die Anträge können auch bei einer der Servicestellen der DRV abgegeben können.
  • Durch eine Schweigepflichtsentbindung, können frühzeitig geeignete weiterführende Maßnahmen und Möglichkeiten nach dem Aufenthalt vor Ort gefunden und organisiert werden.

Es wurde deutlich, dass dieser Austausch sehr produktiv und ertragreich gewesen ist. Alle Beteiligten sind sich einig, den Kontakt und Austausch zu pflegen.

 
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