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Herzlich Willkommen beim Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e.V. Drucken

Netzwerkerinnen und Netzwerker im ganzen Land Die Schulsozialarbeit ist ein entscheidender Baustein der kommunalen Bildungslandschaften in Baden-Württemberg. Die sozialpädagogischen Fachkräfte an den Schulen im Land leisten täglich sehr engagiert eine wertvolle Arbeit für unsere Kinder und Jugendlichen.
Ein tragfähiges und engmaschiges Netz ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenwirken aller Beteiligten. Als Teil der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter in ganz Baden-Württemberg wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung junger Menschen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen über die Zielsetzung, das Angebot und die Struktur des Netzwerkes Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e.V., das im Herbst 2007 gegründet wurde.

Mitglieder haben darüber hinaus die Möglichkeit sich in den interaktiven Service-Bereich einzuloggen, um sich an Chats, Foren und einer innovativen "NetzWerkstatt" zu beteiligen. Somit findet eine überregionale Vernetzung von SchulsozialarbeiterInnen aus ganz Baden-Württemberg statt, wodurch Kompetenzen, Wissen und ein großer Erfahrungsschatz zugänglich und vervielfacht werden. 

 
Knotenpunkte Drucken

Liebe Mitglieder des Netzwerks Schulsozialarbeit in Ba-Wü,

gestartet ist das Netzwerk im Jahr 2007 mit der Idee: tatsächlich ein Netzwerk zu sein, und zwar eines das von Schulsozialarbeiter/innen gemeinsam gestaltet wird und für uns relevant und nützlich ist. An diesen Ursprungsgedanken wollen wir wieder anknüpfen und uns an der Basis besser verknüpfen, indem wir ein stabiles Netz mit vielen Knotenpunkten bilden.

Viele von uns sind schon in regionalen Arbeitskreisen oder bei größeren Trägern in Fachgruppen eingebunden. Ihr alle leistet vor Ort großartige Arbeit. Wir würden diese Kompetenz gerne miteinander verbinden, weil wir denken, dass wir alle voneinander profitieren können. Neue zusätzliche Strukturen aufzubauen ist meist ein Zeitproblem. Deshalb möchten wir keine neuen Strukturen aufbauen, sondern bereits bestehende Strukturen nutzen. Wir suchen deshalb aus allen Regional- oder Fachgruppen eine Ansprechpartnerin / einen Ansprechpartner um als Knotenpunkt im Netzwerk zu fungieren.

Inhaltlich soll es um einen Austausch über die aktuellen Themen vor Ort gehen: z.B. im Lkr. Heilbronn setzen wir uns gerade mit folgenden Themen auseinander und hatten folgende Referenten.

Gleichzeitig geht es uns darum, dass Informationen und Fragen von der Basis zum Vorstand transportiert werden. Und umgekehrt die aktuellen Entwicklungen vom Vorstand dann über die Knotenpunkte an die Basis weitergegeben werden.

Du hast Lust ein solcher Knotenpunkt in unserem Netzwerk zu sein, dann melde Dich doch kurz unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Du bist Dir nicht sicher, ob Du das machen sollst? Dann besprich Dich mit anderen aus dem Netzwerk, die auch in Deiner Region arbeiten, wer von Euch es machen könnte.

Ich freue mich bald aus allen Ecken unseres Landes von Euch zu hören.

Seid herzlich gegrüßt,

Heike Witzemann

(verantwortlich für die Knotenpunkte im Vorstand Netzwerk Schulsozialarbeit)

 
Vernetzungstreffen Kooperationsverbund Drucken

Der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit wurde im Jahr 2001 zum Zweck des fachlichen Austauschs von Wissenschaft, Praxis und Trägern gegründet.“ Mitglieder sind zur Zeit der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt, GEW, Der Paritätische (Gesamtverband), IN VIA, BAG Evangelische Jugendsozialarbeit sowie drei Einzelmitglieder. Das Netzwerk ist durch unser ehemaliges Vorstandsmitglied Petra Zai-Englert vertreten.

Im September hat der Kooperationsverbund die Landesarbeitsgemeinschaften zu einem Treffen nach Frankfurt a.M. eingeladen mit dem Schwerpunktthema wie wir als Landes- und Bundesvertreter/innen mit der „Dortmunder Erklärung“ des  Bundeskongress Schulsozialarbeit 2015  fachpolitisch weiter umgehen wollen. Dabei spielen sowohl inhaltliche Präzisierungen als auch strategische Überlegungen eine Rolle. Des Weiteren soll es Zeit für einen Informationsaustausch geben. Für das Netzwerk werden vom Vorstand Ribanna Schönau und Lars Kunitsch teilnehmen.

 
Newsletter LAG Jungenarbeit Juli/August - Ausbildung zum Jungenarbeiter - Weiterbildung gegen sexuelle Gewalt Drucken

Der neue Newsletter der LAG Jungendarbeit ist hier zu finden:

http://www.lag-jungenarbeit.de/wp-content/uploads/2016/08/EndfassungNewsletterJuli2016.pdf

Ausbildung zum Jungendarbeiter

VI. Durchgang der Weiterbildung zum Jungenarbeiter* startet im Oktober 2016. Bereits zum sechsten Mal wird die LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg ab Herbst 2016 ihre bundesweit anerkannte Qualifikation zum Jungenarbeiter* erneut anbieten. In 7 Modulen von 2 bzw. 3 Tagen, die nur gemeinsam gebucht werden können, werden sich die männlichen* Teilnehmenden Anliegen, Haltung und Arbeitsweisen der geschlechterbewussten Arbeit mit Jungen* fundiert erarbeiten – kontinuierlich begleitet von zwei Experten und zusätzlich unterstützt von externen Referent*innen. Theoretische Ansätze werden in geeigneter Form mittels visualisierter Kurzpräsentationen, Fachvorträge und Literaturgrundlagen vermittelt. Übungen zur Selbsterfahrung sowie gelingende Methoden für unterschiedliche Settings in der Arbeit mit Jungen* werden gemeinsam erprobt und auf ihren Einsatz in pädagogischen Handlungsfeldern hin überprüft. In gewohnter Weise wird die Weiterbildung von landesweit tätigen  Kooperationspartnern zertifiziert werden.

Bewerbungsunterlagen und ein Exposé können ab sofort in der Geschäftsstelle der LAGJ BW angefordert werden. Das erste Modul beginnt bereits am 06. Oktober in Filderstadt. 

Exposé:

http://www.lag-jungenarbeit.de/wp-content/uploads/2014/11/2016_ExposéWeBiJungenarbeiterNeu1.pdf 

Kontakt: http://www.lag-jungenarbeit.de/kontakt/

 

Ausschreibung der Weiterbildung „Gegen sexuelle Gewalt - Arbeit mit sexuell übergriffigen Jugendlichen“, Start: 07.12. 2016

http://www.lag-jungenarbeit.de/neu-ausschreibung-der-weiterbildung-gegen-sexuelle-gewalt-arbeit-mit-sexuell/

 
Umfrage – Bitte um Unterstützung Drucken

Eine interessante Anfrage erreichte uns von Raphael Haag. Er studiert an der EH Ludwigsburg und wird im September mit seiner Bachelorarbeit beginnen. Er beschäftig sich mit dem Thema "Ansätze der Trauerarbeit mit Jugendlichen in der Schulsozialarbeit" und wird dazu eine kleine Umfrage machen. Er hat uns um Unterstützung gebeten, um Schulsozialarbeiter befragen zu können. Er würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen. Sehr gerne könnt ihr die Umfrage auch an Kollegen und Kolleginnen weiter geben.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Unweigerlich werden Kinder und Jugendliche auf unterschiedlichste Art und Weise mit dem Thema "Tod und Sterben" in ihrem Alltag konfrontiert. Wie gehen wir damit richtig um? Haben wir dazu passende Methoden und Inhalte, die eine Trauerarbeit ermöglichen können? Sind wir als Schulsozialarbeiter*innen darauf vorbereitet, in Funktion und Person?
Mit der folgenden Umfrage soll diesem Thema unter dem Titel "Ansätze der Trauerarbeit mir Jugendlichen in der Schulsozialarbeit" nachgegangen werden. Diese Umfrage soll zur Wissensanreicherung dienen, um im Rahmen meiner Bachelor-Thesis daraus Hilfestellungen für die Praxis abzuleiten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich daran beteiligen würden und zum Gelingen dieser Arbeit beitragen würden.
Der Rückmeldeschluss ist der 23. September 2016. Die Ergebnisse sende ich Ihnen auf Wunsch gerne zu.
Hier ist der Umfragelink: https://www.umfrageonline.com/s/23675ca

Alle Daten werden selbstverständlich anonymisiert verwendet und vertraulich behandelt.

Mit freundlichen Grüßen,

Raphael Haag"

 
Stellenausschreibung Für die Schulsozialarbeit an der Heimschule Kloster Wald Drucken
IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und
Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.
Stellenausschreibung
Für die Schulsozialarbeit an der Heimschule Kloster Wald suchen wir zum 01.09.2016 eine qualifizierte Fachkraft (Dipl. Soz. päd./Soz. arbeit, Bachelor soziale Arbeit o.ä.) mit einem Stellenumfang von 50%.
Zu Ihren Aufgaben gehören
o Beratung von Schülerinnen und Schülern und Einzelfallhilfe
o Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Arbeit mit Klassen
o Projektarbeit und konzeptionelle Arbeit
o Beratung von Lehrkräften, Beratung von Eltern
o Kooperation innerhalb der Schule
o Netzwerkarbeit
Wir erwarten
o Kenntnisse in der Beratungsarbeit und/oder der schulbezogenen Jugendsozialarbeit
o Erfahrung mit den jeweiligen Zielgruppen
o Eigeninitiative, Kreativität und selbständiges Arbeiten
o Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit
o Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit mit staatl. Anerkennung
o Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche
Wir bieten
o eine vielseitige und interessante Aufgabe
o gründliche Einarbeitung und fachliche Begleitung / Fort- und Weiterbildung, Supervision
o Bezahlung nach AVR
Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet.
Auskünfte zur Stelle gibt Ihnen Frau A. Albrecht (Tel. 0761/208533-56)
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige und schriftliche Bewerbung bis zum 29.07.2016 an:
IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e. V.
Regionalbüro Freiburg
Salzstr. 15
79098 Freiburg
 
Landesakademie für Jugendbildung Drucken

Landesakademie für Jugendbildung  .... mehr als man denkt!

Alle Angebote unter www.jugendbildung.org/bildungsangebote html

Und hier die offenen Veranstaltungen:

  • Sa, 22.10.16
    Kids, den ganzen Tag (für an Ganztagsschulen Tätige)
  • Fr, 22.10. - Sa, 23.10.16
    Nicht mit mir! Selbsthilfe in brenzligen Situationen
  • Sa, 12.11.16
    Sitzungs- und Gesprächsleitung
  • Sa, 19.11.16
    Der Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen
  • Sa, 19.11. - So, 20.11.16
    Reden lernen ist nicht schwer, Reden halten oftmals sehr
  • Sa, 19.11.16
    Der Verein im Datendschungel
 
*Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen – Grundlagen Systemischen Arbeitens in der Schulsozialarbeit* Drucken

*Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen – Grundlagen Systemischen Arbeitens in der Schulsozialarbeit*

Zielgruppe: Einsteigerinnen und Einsteiger in das Systemische Arbeiten im Arbeitsfeld Schulsozialarbeit

Termin: 28.09. - 30.09.2016

Ort: Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen

Referentin: Frau Regina Groth-Kramer / FoBiS – Systemisches Institut für Bildung, Forschung und Beratung

Unter dem folgenden Link kommen Sie zum Ausschreibungstext und erhalten weitere Informationen zur Veranstaltung:

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA13-1k

 
Fachtag „Geflüchtete junge Menschen unterstützen und stärken – Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit“ in Stuttgart (SpOrt) Drucken

Save the Date

17. November 2016: Fachtag „Geflüchtete junge Menschen unterstützen und stärken – Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit“ in Stuttgart (SpOrt)

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir bitten, den Termin vorzumerken!

Fachtag „Geflüchtete junge Menschen unterstützen und stärken – Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit“ in Stuttgart (SpOrt)

 

Termin und Ort

Der Fachtag findet statt am

am Donnerstag, 17. November 2016, 09.30 – 16.30 Uhr

im SpOrt Stuttgart (Bad Cannstatt)

Die Teilnahme ist kostenlos. Ein detailliertes Programm erscheint nach den Sommerferien.

Zielgruppe

Der Fachtag richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus allen Feldern der

  • Kinder- und Jugendarbeit (Jugendverbände, Offene Jugendarbeit, Vereine, kulturelle Jugendbildung) sowie
  • Jugendsozialarbeit (Mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Jugendmigrationsarbeit, arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit)

sowie weitere Interessierte.

Thema

Ziel des Fachtags ist, sichtbar zu machen, wie junge Menschen mit Fluchterfahrung durch in Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit auf vielfältige Weise gestärkt und unterstützt werden können. Dazu werden in Foren Praxiserfahrungen aus den verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit vorgestellt und Chancen und Herausforderungen diskutiert. Dabei werden unter anderem auch die Erkenntnisse im Rahmen des Förderprogramms „Unterstützung junger Flüchlinge durch Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit“ (Zukunftsplan Jugend) vorgestellt.

Inhalt

Elemente des Fachtags werden sein

-       Fachvortrag von Prof. Dr. Ulrich Deinet über aktuelle Erfahrungen und Herausforderungen der Praxis von Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit mit geflüchteten jungen Menschen

-       Praxisforen (zwei Forenphasen) zu

  • Chancen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit für geflüchtete junge Menschen, z.B. Raum für Freizeitaktivitäten und „Leidenschaften“ in Sport, Kunst, Musik, Theater; Selbstorganisation fördern; Begegnungen schaffen; „Peer-to-peer“-Unterstützung; Willkommenskultur und Vielfalt im Gemeinwesen stärken; schulische und berufliche Integration fördern
  • Spezifischen Fragen der Praxis, z.B. Haltung und Kultursensibilität; Umgang mit möglichen Traumatisierungen; Stärkenorientierung und Empowerment;

Veranstalter

Der Fachtag wird von der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit gemeinsam vorbereitet mit dem Landesjugendring, der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung, der Landesvereinigung für Kulturelle Jugendbildung, der Baden-Württembergischen Sportjugend, der AG Landjugendverbände, den Arbeitsgemeinschaften der Kreis-, Stadt- und Gemeindejugendreferate, der Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork sowie der Aktion Jugendschutz. Er wird vom Land Baden-Württemberg unterstützt aus Mitteln des Zukunftsplan Jugend des Ministeriums für Soziales und Integration.

Weitere Auskünfte

Petra Sperling, Regiestelle LAG Jugendsozialarbeit

Tel.: 07 11 / 16 56 462

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