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Schulsozialarbeiter/in 50% an zwei Grundschulen in Wittlensweiler und Dietersweiler Drucken

Die Stadt Freudenstadt, Amt für Bildung, Familie und Sport sucht für die Schul-

sozialarbeit an der Forchenkopfschule in Wittlensweiler und der Grundschule
Dietersweiler zum 01.09.2016 eine/n

Schulsozialarbeiter/in

Der Stellenumfang beträgt für beide Schulen 50 %.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Beratung und Einzelfallhilfe für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern
  • Planung und Durchführung von sozialpädagogischer Gruppenarbeit und präventionsorientierten Angeboten
  • Vernetzung und Kooperation mit außerschulischen Partnern
  • Kooperation mit Schulleitung und Lehrerkollegium, z.B. Teilnahme an Gesamtlehrerkonferenzen

Wir behalten uns vor, das Aufgabengebiet zu ändern.

 

Ihr Profil:

  • (Fach-) Hochschulabschluss Soziale Arbeit, Psychologie oder einen vergleichbaren Abschluss
  • Engagement, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Flexibilität

Wir bieten:

  • Unbefristete Teilzeitstelle
  • Tätigkeit überwiegend vormittags während der Schulzeit
  • Vergütung in Entgeltgruppe S 11b TVöD
  • Regelmäßiger Austausch mit anderen Schulsozialarbeitern
  • Supervision

Haben Sie Interesse an dieser Stelle? Dann freuen wir uns auf eine aussagekräftige Bewerbung von Ihnen bis zum 7. Mai 2016.

Stadt Freudenstadt | Haupt- und Personalamt
Postfach 140 | 72231 Freudenstadt
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Leiterin des Amtes für Bildung, Familie und Sport, Petra Weinbrecht (Tel. 07441 890 250) sowie der Leiter des Haupt- und Personalamtes, Wolfgang Fahrner (Tel. 07441 890 270) gerne zur Verfügung.

 
Bundestreffen der Landesarbeitsgemeinschaften Drucken

BUNDESTREFFEN der Landesarbeitsgemeinschaften der Schulsozialarbeit

am 15.4.2016 in Leipzig

Am Vormittag haben die Vertreter der 11 anwesenden Bundesländer 15 min Zeit bekommen um der Runde die jeweils eigene Länderstruktur anhand der unten angeführten Stichworte vorzustellen.

-          Bundesland (landestypischen Bedingungen wie Einwohnerzahl und evtl. Besonderheit)

-          Anzahl der Schulsozialarbeit an welchen Schulformen (Verhältnis Schulen mit Schulsozialarbeit zur Gesamtzahl der Schulen)

-          Förderstrukturen, Fördertöpfe und Finanzierungsarten von Schulsozialarbeit

-          landesweite Kooperationen, Bestehen von Arbeitskreisen, Lobbyarbeit und politischen Kontakten

-          Angebote an Fortbildungen und fachlicher Unterstützung

-          Gründungsdatum, Selbstverständnis und Mitgliederzahl/-struktur der LAG

-          Was sind gerade aktuelle Themen?

Wir entdeckten viele Gemeinsamkeiten, aber noch mehr Unterschiede und es fand ein reger Austausch von Informationen statt.

Am Nachmittag besprachen wir zukünftige Aufgaben und Ziele eines solchen Bundestreffens der LAGs. Insbesondere die Diskussion unserer Position in Bezug auf den Kooperationsverbund Schulsozialarbeit (Schwerpunkt fachliche Weiterentwicklung) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit (Qualifizierung von Nachwuchs auf Hochschulebene), die beide ebenfalls auf Bundesebene agieren, war uns ein wichtiges Anliegen. Wichtig ist uns der Austausch und die gegenseitige Unterstützung zwischen den LAGs, also die Vernetzung der demokratisch gewählten Vertreter der Schulsozialarbeit.

Ein nächstes Bundestreffen der LAG´s soll am 10./11.11.2016 stattfinden.

Außerdem ist ein Treffen mit dem Kooperationsverbund im September 2016 angedacht.

Inhaltlich soll es im Herbst 2016 auf Bundesebene darum gehen, eines der aktuellen Themen des heutigen Treffens aufzugreifen und detailliert zu besprechen. Des Weiteren geht es um „1 Jahr Dortmunder Erklärung“ – was können wir für deren Umsetzung tun?

Heike Witzemann und Lars Kunitsch 

 
Stellenazeige Gailingen Drucken
An der Hochrheinschule Gailingen (Grund- und Werkrealschule) ist zum Schuljahr 2016 / 17 die neu eingerichtete Stelle der
Schulsozialarbeit
zu besetzen.
 
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Durchführung und inhaltliche Entwicklung der Angebote von Schulsozialarbeit, sozialpädagogische Gruppenangebote, Hilfen im Einzelfall, Konstruktive Kooperation mit den Lehrkräften und der Schulleitung, Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Schüler/-innen und Eltern, Vernetzung und Kooperation mit vorhandenen Angeboten.
 
Wir erwarten:
 Eine Ausbildung zur / zum Dipl.-Sozialpädagoge/-in, Dipl.-Sozialarbeiter/-in, Bachelor of Arts Soziale Arbeit oder einen vergleichbaren Abschluss
 Methodisch-didaktische Kenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit größeren Gruppen/Schulklassen und in der Einzelfallhilfe/-beratung
 Kommunikationsfähigkeit, Standfestigkeit und Gremiensicherheit
 Beratungskompetenz im Hinblick auf alle am Schulleben Beteiligten
 Erfahrung im Bereich der Konzeptionsentwicklung und der Evaluation von Angeboten
 
Wir bieten:
 Eine Eingruppierung in Anlehnung an die Entgeltgruppe S 12 TVöD
 Eine Stelle in Teilzeit (50%). Die Stelle ist vorerst befristet auf 2 Jahre. Die Umwandlung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis wird angestrebt
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.
 
Nähere Auskünfte erteilt Jochen Freiberg, Schulleiter, Tel: 07734 / 9319820
Interesse?
 
Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 29.04.2016 an Steffen van Wambeke, Teamleiter Bürgerservice und Zentrale Dienste, Gemeinde Gailingen, Hauptstraße 7, 78262 Gailingen am Hochrhein.
 
Herzlich Willkommen beim Netzwerk Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e.V. Drucken

Netzwerkerinnen und Netzwerker im ganzen Land Die Schulsozialarbeit ist ein entscheidender Baustein der kommunalen Bildungslandschaften in Baden-Württemberg. Die sozialpädagogischen Fachkräfte an den Schulen im Land leisten täglich sehr engagiert eine wertvolle Arbeit für unsere Kinder und Jugendlichen.
Ein tragfähiges und engmaschiges Netz ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenwirken aller Beteiligten. Als Teil der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter in ganz Baden-Württemberg wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung junger Menschen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen über die Zielsetzung, das Angebot und die Struktur des Netzwerkes Schulsozialarbeit Baden-Württemberg e.V., das im Herbst 2007 gegründet wurde.

Mitglieder haben darüber hinaus die Möglichkeit sich in den interaktiven Service-Bereich einzuloggen, um sich an Chats, Foren und einer innovativen "NetzWerkstatt" zu beteiligen. Somit findet eine überregionale Vernetzung von SchulsozialarbeiterInnen aus ganz Baden-Württemberg statt, wodurch Kompetenzen, Wissen und ein großer Erfahrungsschatz zugänglich und vervielfacht werden. 

 
Stellenanzeige Filderstadt Drucken
Seelsorgeeinheit
Filderstadt
 
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/n
 
Schulsozialarbeiter/in -
Jugendreferent/in
für eine dienstliche Inanspruchnahme von 100%
an der GS Wielandschule, Filderstadt-Sielmingen (50%)
und
in der Jugendarbeit der kath. Kirchengemeinden
St. Stephanus und Liebfrauen in Filderstadt (50%)
 
Schulsozialarbeit an der Grundschule:
 Einzelfallhilfe für Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenssituationen und bei Konflikten in der Schule
 sozialpädagogische Angebote für Gruppen und Klassen
 Zusammenarbeit mit Jugendhilfeeinrichtungen und Sozialem Dienst
 themenspezifische Projekte in Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium
 Kooperation im Rahmen der Schulsozialarbeit Filderstadt
Jugendarbeit in den kath. Kirchengemeinden:
 Förderung der bestehenden Angebote für Kinder und Jugendliche
 Aufbau und Ausbau offener Kinder- und Jugendarbeit
 Freizeitpädagogische Angebote
 Unterstützung und Schulung der ehrenamtlichen Jugendleiter/innen
 themenorientierte Projekte
 
Voraussetzungen:
 ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialwesen (Bachelor, Diplom oder Master) oder einen vergleichbaren Abschluss
 Mitglied einer der ACK zugehörigen christlichen Kirche
Wir wünschen uns ...
 eine kreative und ideenreiche Person, die mit Offenheit und Interesse Kontakt zu Kindern und Jugendlichen sucht und sie in den unterschiedlichen Kontexten ihrer Lebenswelt begleitet, berät und fördert
 Offenheit und Organisationsfähigkeit im Blick auf die verschiedenen Arbeitsfelder
 Erfahrung in der kirchlichen Jugendarbeit und Interesse und Freude an religiösen Inhalten
 
Wir bieten ...
 ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet mit kreativen Freiräumen
 enge Kooperation mit Schulleitung und Kollegium
 Zusammenarbeit im Team der hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiter der Seelsorgeeinheit
 aufgeschlossene und engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchengemeinden
 Vergütung nach den in der Diözese Rottenburg-Stuttgart geltenden Richtlinien (AVO-DRS) und die üblichen Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes
 Mithilfe bei der Suche nach einer Wohnung; bei Interesse kann eine 1-Zimmer-Wohnung zur Verfügung gestellt werden
 
Ansprechpartner:
- Reinhold Walter (Pastoralreferent), 0711-72257580, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
- Karin Genitheim (Rektorin Wielandschule), Tel. 07158-904111, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Ihre aussagekräftige Bewerbung (schriftlich oder per mail) richten Sie bitte bis spätestens 31. Mai 2016 an:
Katholisches Pfarramt Liebfrauen, Reinhold Walter, Plattenhardter Str. 45, 70794 Filderstadt
 
Treffen des Vorstandes mit der DRV Drucken

Treffen mit der Deutschen Rentenversicherung

Am 15.12 wurde der Vorstand von der DRV und dem Verband der Kinder und Jugendrehabilitation, vertreten durch Alwin Baumann, nach Stuttgart eingeladen. Mitanwesend waren neben den medizinischen Fachkräften und den Mitarbeitern der DRV,  auch das KVJS, vertreten durch Frau Steck und der Direktor der DRV Baden-Württemberg, Herr Sieter, der mit der Begrüßung das Treffen eröffnete.

Frau Dorothee Silber konnte die Maßnahme der Kinder und Jugendrehabilitation vorstellen; die Maßnahmen ist an Kinder und Jugendliche gerichtet, die chronisch erkrankt sind, psychische Störungen haben, an Übergewicht leiden Allergien oder Hauterkrankungen haben. Die DRV ist der Kostenträger der Kinder und Jugendrehabilitation. Neben dieser Maßnahme übernimmt die DRV auch die sogenannte Familienorientierte Rehabilitation (FOR). Diese richtet sich an alle Familienmitglieder und bietet sich bei schweren Erkrankungen eines Familienteils an (Krebserkrankung, etc.)

Frau Steck konnte die aktuellen Zahlen der Schulsozialarbeit in BA-Wü vorstellen und wurde von Thorsten Gabor und Ribanna Schönau mit Erfahrungen aus der Praxis ergänzt.

Die Frage der Zusammenarbeit zwischen DRV und dem Netzwerk wurde erörtert, denn das Potenzial der Wirkungsweise der Schulsozialarbeit wurde bei diesem Treffen deutlich.

Wichtig zu wissen, ist für die Schulsozialarbeit vorerst:

  • Die DRV übernimmt die Kosten dieser Maßnahme und die Anträge können auch bei einer der Servicestellen der DRV abgegeben können.
  • Durch eine Schweigepflichtsentbindung, können frühzeitig geeignete weiterführende Maßnahmen und Möglichkeiten nach dem Aufenthalt vor Ort gefunden und organisiert werden.

Es wurde deutlich, dass dieser Austausch sehr produktiv und ertragreich gewesen ist. Alle Beteiligten sind sich einig, den Kontakt und Austausch zu pflegen.

 
AJS Konflikte im Netz Drucken

Konflikte im Netz sind ein fester Bestandteil der Alltagswelt von Heranwachsenden und damit auch von pädagogischen Fachkräften. Jugendliche müssen lernen, Online-Konflikte konstruktiv zu bewältigen, Erwachsene sollten sie dabei möglichst kompetent unterstützen.

Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung geben wir Anregungen und Empfehlungen für pädagogische Fachkräfte, die mit Jugendlichen zu diesem Thema in einen Dialog treten wollen. Neben theoretischem Hintergrundwissen werden Methoden aus der didaktischen Handreichung „Wie umgehen mit Konflikten im Netz? – Methodenideen für die pädagogische Praxis“ des WI-JHW vorgestellt und erprobt. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir außerdem dem psychologischen Phänomen des „Victim Blaming“.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Nähere Informationen finden Sie unter http://ajs-bw.de/zum-thema-medien.html#a2985

 
Fortbildungen KVJS Drucken

„Chance oder Hemmnis ...?“

Schweigepflicht, Datenschutz und Kinderschutz in der Schulsozialarbeit

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA3-1k

Die Eltern mit ins Boot nehmen ...

Praxiswerkstatt Elterngespräche

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA9-1

Fachtag für Träger und Koordinationsstellen in der Schulsozialarbeit 2016

Austausch und Impulse zur Weiterentwicklung der Träger- und Koordinationsarbeit

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA4-1

Inklusion inklusive!?

Die Rolle der Schulsozialarbeit bei der Umsetzung von Inklusion

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA10-1k

Klare Orientierung auf stürmischer See

Orientierungen und Werkzeuge für schwierige Beratungs- und Gruppenprozesse

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA8-1

Neu in der Schulsozialarbeit - Grundlagen für das Arbeitsfeld

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA2-1A

Praxiswerkstatt für Träger und Koordinationsstellen in der Schulsozialarbeit 2016

Schulsozialarbeit erfolgreich installieren, begleiten und weiterentwickeln

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA5-1

Praxiswerkstatt Schulsozialarbeit an Gymnasien

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA6-1

Sommerwerkstatt Schulsozialarbeit

Aus Erfahrungen lernen und kraftvoll gestärkt in das neue Schuljahr starten

https://www.kvjs.de/?id=219&kursnr=16-4-SSA7-1

 
2. Bundeskongress Schulsozialarbeit Drucken

Liebe Mitglieder und Interessierte, 

am 4. und 5.12.2015 fand in Dortmund der Bundeskongress Schulsozialarbeit statt.

Die Homepage des Bundeskongresses finden Sie hier.

Der Bundeskrongress hat seine Ergebnisse in der Dortmunder Erklärung zusammen gefasst:

Die Dortmunder Erklärung

05. Dezember 2015 
In ihrer Dortmunder Erklärung fordern die Veranstalter des „Bundeskongress Schulsozialarbeit 2015“, Schulsozialarbeit systematisch auszubauen und an allen Schulen professionell zu etablieren. Das Angebot muss fachlich aus der Kinder- und Jugendhilfe begründet sein, verbindlich geregelt und qualitativ abgesichert werden. In Bund, Ländern und Kommunen müssen verlässliche Formen der Kooperation und Finanzierung entwickelt werden. Subsidiarität und Trägervielfalt sind zu gewährleisten.

Konkret bedeutet dies:

  • Aufnahme der Schulsozialarbeit in das Jugendhilferecht und die Schulgesetze der Länder als Regelangebot an allen Schulen.
  • Ausbau der Schulsozialarbeit an allen Schulen mit mindestens einer unbefristeten Vollzeitstelle je 150 Schüler/innen.
  • Weiterentwicklung von Studienangeboten für den Schwerpunkt Schulsozialarbeit.
  • Aufbau und Ausbau regionaler, schulform- und trägerübergreifender Koordinierungsstellen für die Planung, Qualitätssicherung und fachliche Begleitung der Schulsozialarbeit.
  • Tariflich gesicherte Arbeitsbedingungen für alle Schulsozialarbeiter/innen und eine der Aufgabe und Qualifikation angemessene Bezahlung.

Dortmunder Erklärung

Für den Vorstand

Thorsten Gabor

 
Protokoll Mitgliederversammlung Drucken

Liebe Mitglieder und Interessierte,

hier nun das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 15.11.2015 in Bad Boll:

Protokoll

Darstellung Vorstandsarbeit

Ergebnisse "kleine Zukunftswerkstatt":

Bild 1 Homepage

Bild 2 Verwaltung Netzwerk

Bild 3 Knotenpunkte

Bild 4 Fortbildung

Bild 5 Ergänzungen

 

Für den gesamten Vorstand

 

Thorsten Gabor

 
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